Kleve, 10. Juli 2001. SPECTRO Analytical Instruments, weltweit führend in Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Spektrometern für die Elementanalytik und Systemen für die Prozesskontrolle, veröffentlicht einen neuen Applikationsbericht für die Analyse von Eisen und Stahl mit dem stationären Funkenspektometer SPECTROLAB.
Ausführlich werden in dem sieben Seiten umfassenden Bericht technologische Fortschritte und daraus resultierende Leistungsverbesserungen bei der Analyse aufgeführt. Herausgestellt werden neueste Ergebnisse zur Kurz- und Langzeitstabilität sowie Nachweisgrenzen für 31 Elemente in Stahl und Eisen.
Ermöglicht wurde diese Leistungssteigerung durch die einzigartige Kombination verschiedener Spektrometer-Komponenten. So werden durch den Einsatz eines digitalen Funkenerzeugers Analysezeiten verkürzt und die Nachweisempfindlichkeit verbessert. Mit einem zeitauflösenden Auslesesystem werden Interelementeffekte drastisch reduziert - eine schaltbare Blende optimiert die Plasmabetrachtung.
Durch Einzelfunkenauswertung können lösliche und nichtlösliche Bestandteile analysiert sowie Einschlüsse nachgewiesen werden. Und nicht zuletzt SPECTROs bewährtes Mehrfachoptiksystem, das eine vollständige Abdeckung des Wellenlängenbereichs (120-800 nm) garantiert.
Viele Vorteile, die das SPECTROLAB weltweit zum leistungsstärksten Spektrometer für die Metallanalyse machen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Tom Milner, Tel: +49.2821.892-0,
Fax: +49.2821.892-2200, E-Mail: spectro.info@ametek.com.