Kleve, Mai 2008 – Ab sofort ist mit Die Analyse von Eisen und Stahl der erste Applikationsbericht für die neue Generation des Funkenspektrometers SPECTROLAB verfügbar. Der 15-seitige Applikationsbericht enthält neben einer Beschreibung der Gerätekomponenten auch detaillierte Messreihen, die den Leistungsumfang, die Nachweisgrenzen und die Langzeitstabilität des stationären Metallanalysators dokumentieren. Der Applikationsbericht kann unter www.spectro.com/lab kostenfrei angefordert werden.
Das SPECTROLAB verfügt in der aktuellen Produktgeneration über eine hybride Optik, die das direkte Licht aus dem Funkenstand gleichzeitig mit maximal 108 PMT-Detektoren und 22 CCD-Zeilen verarbeiten kann. Dank der Kombination zweier Erfassungstechnologien erreicht das Gerät Nachweisgrenzen, die für Funkenspektometer bislang nur mit aufwendiger Zusatzausstattung möglich waren: Der neue Applikationsbericht beschreibt exemplarisch eine Messreihe, bei der Spurenelemente in Eisenlegierungen untersucht wurden. Das SPECTROLAB erreichte bei dieser Anwendung für Al, B, Ca, Cu und Mo jeweils Nachweisgrenzen von unter 1 mg/kg.
Highlight des neuen Applikationsberichts ist eine Langzeitstudie, bei der SPECTRO im Januar 2008 die Langzeitstabilität des neuen SPECTROLAB untersucht hat: Dabei wurde eine hochlegierte Eisenprobe zunächst über einen Zeitraum von einer Woche mehrmals mit dem SPECTROLAB analysiert. Schon diese sieben Messreihen lieferten äußerst stabile Ergebnisse mit Abweichungen im Bereich von wenigen Promille, erklärt SPECTRO-Produktmanager Kay Tödter. Im Anschluss an diese erste Testwoche setzte Tödters Team das SPECTROLAB vier Wochen lang im repräsentativen Laboralltag ein. Insgesamt wurden dabei mehr als 1.000 unterschiedliche Metallproben analysiert, ohne eine einzige Standardisierung, wie Tödter betont. Nach Abschluss des vierwöchigen Laboreinsatzes wurde die ursprüngliche Messreihe mit der Original-Probe noch einmal unter identischen Bedingungen wiederholt. Das Ergebnis belegt die außergewöhnliche Langzeitstabilität des SPECTROLAB: Die Abweichungen der Messreihen lagen bei allen Spurenelementen deutlich unter einem Prozent. Durch eine Standardisierung konnten sie anschließend wieder in den Promille-Bereich gesenkt werden.
Über SPECTRO:
SPECTRO ist einer der weltweit führenden Anbieter von Analysegeräten aufdem Gebiet der Optischen Emissions- und Röntgenfluoreszenz-Spektrometrie. Als Unternehmensbereich der AMETEK Materials Analysis Division produziert SPECTRO zukunftsweisende Geräte, entwickelt für die verschiedenartigsten Aufgabenstellungen die besten Lösungen und stellt eine beispielhafte Kundenbetreuung sicher. Innovation und Kundendienst stehen im Mittelpunkt derAktivitäten. Von der Gründung 1979 bis heute wurden weltweit bereits mehr als 29.000 Analysegeräte an Kunden geliefert.
AMETEK, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von elektronischen Instrumenten und Elektromotoren mit einem Jahresumsatz von > 2,0 MilliardenUSD. AMETEKs Wachstumsplan fußt auf vier Schlüsselstrategien: operative Exzellenz, strategische Akquisitionen und Allianzen, geografische und Markt-Expansion sowie neue Produkte. Die Stammaktien von AMETEK sind Teil des S&P MidCap 400 Index und des Russell 1000 Index.
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Fax: +49.2821.892-2200, E-Mail: spectro.info@ametek.com.